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Feine Paté & Terrinen aus der Pröller Schmiede

 

  • Pasteten sind feine würzte Gerichte aus einer Farce aus Fleisch, Wild, Geflügel oder Fisch, die in einer Teighülle gebacken werden.
  • Paté mit exquisitem Gewürztraminer




Fleischlosigkeit bestimmt den Speiseplan der Trappisten noch heute. Das hat die Mönche von Bricquebec, die einst eine große Milchwirtschaft mit Käseproduktion unterhielten, jedoch nicht davon abgehalten, ihren landwirtschaftlichen Betrieben eine Metzgerei anzugliedern, in der typisch ländliche französische Wurstspezialitäten erzeugt werden. Das Fleisch aus der eigenen Zucht wird dort ohne Zugabe von Geschmacksverstärkern oder Nitritpökelsalz verarbeitet. Die Pasteten sind meisterhaft gewürzt – neben der Fleischqualität die wichtigste Voraussetzung, eine gute Kochwurst herzustellen.
Im Elsass ist die Gänseterrine eine echte Spezialität. Verfeinert mit einer streng geheimen Auswahl von 13 Kräutern der Region, ist die Terrine aus elsässischem Gänsefilet ein wahrer Leckerbissen. Die Gänse werden von Geburt an kontrolliert und so gefüttert, dass sie den höchsten Qualitätsansprüchen mehr als genügen. Die Delikatesse kann nur noch von dem badischen Gewürztraminer verbessert werden, mit dem die Terrine verfeinert wird. Er gibt ihr eine letzte Würze und eine unvergleichlich schmackhafte Fülle.

  • nach einem Originalrezept aus dem Elsass hergestellt
  • nur beste Zutaten und feinstes Gänsefilet werden verarbeitet
  • von Hand hergestellt und mit bestem Gewürztraminer aus der Region verfeinert Elsässer Terrine mit Riesling (Terrine alsacienne au Riesling)


Die Elsässer Terrine ist eine Spezialität aus der Region und wird auch nur dort hergestellt. Ihren originalen Geschmack erhält sie durch die Verfeinerung mit ausgewählten Kräutern aus der Region. Hergestellt wird die Terrine mit einem handverlesenem Riesling, dessen Trauben einen besonders hohen Säureanteil haben. Er verleiht der Terrine eine gewisse Säure, die diese Delikatesse zu einem besonderen Erlebnis macht.

 

  • nach einem Originalrezept aus dem Elsass hergestellt
  • leicht säuerliche Note durch handverlesenen Riesling
  • eine wahre Spezialität mit feinsten Zutaten verfeinert und vollmundig schmeckend


Entenmousse mit elsässischem Kirschwasser (Mousse de canard au Kirsch)


Feines Entenmousse aus Entenleber und Entenfleisch wird abgeschmeckt mit einer Auswahl aus 13 Kräutern und Gewürzen aus der Region und einem kleinen Schuss elsässischem Kirschwasser. Ein wahrer Hochgenuss, eine Scheibe Baguette dünn mit dem Mousse zu bestreichen und genießen zu können. Ein Glas Cremant passt perfekt zu dieser köstlichen Delikatesse.

  • nach einem Originalrezept aus dem Elsass hergestellt
  • nur beste Zutaten und feinstes Entenfleisch
  • von Hand hergestellt und mit originalem und hochwertigen Kirschwasser verfeinert
  • von freilaufenden, natürlich aufgewachsenen Enten
  • ideal zum Aperitif auf Brot


Geschichte der Terrinen Die ältesten historisch und auch literarisch belegten Terrinen gab es um 500 vor Christus in Griechenland. Neben kulinarischen Kunstwerken für wenige gab es bald auch Massenware, die von fliegenden Händlern bei Theateraufführungen verkauft wurde und sich großer Beliebtheit erfreute. Später hatten die Terrinen eine andere Bedeutung. Mittelalterliche Küche wollten verfremden. Küchenkunst bedeutete oft, Zutaten so einzusetzen, dass niemand sie wiedererkannte. Terrinen waren hier gut geeignet, weil die Form nichts verrät. Daneben inspirierten im 13. Jahrhundert Fleischtopf, die für die Vorratshaltung mit Schmalz verschlossen wurden Köche für die Hvon Terrinen. Mit der Renaissance kam ein Umschwung zum Bewusstsein von Echtheit und Qualität. Einen großen Sprung tat dann insbesondere die französiche Küche durch italienische Einflüsse. Katharina von Medici heiratete den französichen Thronerben und setzte viele kulinarische Gewohnheiten ihrer Heimat Florenz durch. In diesem 16. und folgenden 17. Jahrhundert entstanden die meisten Grundformen heute noch bekannter Terrinen und Pasteten. In Strassburg war der Straßenhandel so verbreitet, dass die Stadtverwaltung ihn durch Verordnungen einschränkte. Auch die getrüffelte Gänseleberpastete wurde hier der Überlieferung nach um 1780 von Jean-Pierre Clause erfunden. Die Rezepturen für die Terrinen wurden im laufe der Zeit immer raffinierter. So entstanden berühmte Terrinen, wie die Terrine de Nérac - eine Terrine aus Rebhuhn - von dem französischen Pastetenbäcker Taverne oder die heute noch beliebte Gänseterrine Terrine d'oie.

Pasteten und Terrinen vom Kaiserstuhl

Zum Aperitif auf Toast oder als Brotaufstrich zum Sonntagsfrühstück - Pasteten und Terrinen passen zu jeder Gelegenheit! Die breite Auswahl von Zutaten und Rezepten der französische Küche bringt die Aromen jeder Jahreszeit auf Ihren Tisch: Im Herbst Hasen- und Wildscheinpasteten, im Winter Geflügelterrine verfeinert mit Armagnac, Schweine- oder Kaninchenpasteten mit Kräutern der Provence im Frühling, Hähnchenterrine mit Gartengemüsen im Sommer.... Gaumenfreuden für jede Zeit, für jeden Anlass!


Pate mit Pfeffer

Der aromatische grüne Pfeffer passt perfekt zum Schweinefleisch und entfaltet sein exotisches Aroma.


Schweinepastete mit grünem Pfeffer

Pasteten und Terrinen nach traditionellen Rezepten der französischen Küche.
Schweinepastete gehört zu den typisch französischen Pasteten und passt hervorragend zu frischem Landbrot!
Zu Hause oder unterwegs genießen - diese Pastete passt zu jeder Gelegenheit.